Wer in der Küche im Sommer kochen will, ohne dabei ins Schwitzen zu geraten, muss klug planen und die richtigen Geräte einsetzen. Der Sommer ist da – und mit ihm die Frage, wie man in der Küche steht, ohne zu schwitzen. Wir zeigen, worauf es ankommt.
Das Problem: Herd und Backofen heizen die Küche auf
Ein herkömmlicher Elektroherd oder Gasherd gibt einen Großteil seiner Energie als Wärme an die Umgebung ab. Der Backofen ist noch extremer – er heizt nicht nur das Gargut, sondern den ganzen Raum. An heißen Sommertagen ist das doppelt unangenehm.
Die gute Nachricht: Moderne Küchentechnik macht es möglich, die Wärmeentwicklung drastisch zu reduzieren – ohne auf warme Mahlzeiten zu verzichten.
1. In der Küche im Sommer kochen: Induktion statt Glaskeramik
Induktionskochfelder erhitzen ausschließlich den Topfboden – nicht die Kochfläche selbst. Das bedeutet: deutlich weniger Abstrahlwärme in den Raum. Zusätzlich geht Induktion schneller und ist präziser regelbar. Wer noch auf einem herkömmlichen Glaskeramikfeld kocht, sollte spätestens jetzt über den Umstieg nachdenken.

2. BORA Kochfeldabzug: Wrasen direkt nach unten
Ein klassischer Deckenabzug saugt Dampf und Gerüche erst ab, nachdem sie sich im Raum verteilt haben. Der BORA Kochfeldabzug arbeitet anders: Er zieht Dampf, Fett und Wärme direkt am Entstehungsort nach unten ab – noch bevor sie sich ausbreiten. Das hält die Küche nicht nur geruchsneutral, sondern auch spürbar kühler.
3. Quooker: Kochendes Wasser ohne Kochtopf
Wer Nudeln kocht oder Tee zubereitet, stellt oft einen großen Topf auf den Herd – der Dampf steigt auf, die Küche erwärmt sich. Mit einem Quooker kommt kochendes Wasser sofort aus dem Hahn. Kein Topf, kein Warten, keine unnötige Wärmeentwicklung. Im Sommer ein echter Gewinn.
4. Backofen clever einsetzen – oder ganz weglassen
Wenn der Backofen sein muss: morgens oder abends nach Sonnenuntergang nutzen, wenn die Außentemperaturen sinken. Alternativ bieten sich Dampfgarer an – sie garen schonender, schneller und mit deutlich weniger Abwärme als ein herkömmlicher Ofen.
Noch besser: Im Sommer auf kalte Küche setzen. Salate, Bowls, Wraps und frische Aufschnitte brauchen gar keine Wärmequelle – und sind bei Hitze oft die angenehmere Wahl.
5. Lüften ja – aber richtig
Küchenluft raus, Frischluft rein – aber bitte nicht tagsüber bei praller Sonne. Die Küche am besten früh morgens stoßlüften, wenn die Außentemperatur noch niedrig ist. Tagsüber Jalousien oder Rollos schließen, um den Wärmeeintrag durch Fenster zu minimieren.
Fazit: Wer in der Küche im Sommer kochen will, braucht die richtige Technik
Wer beim Küchenneubau oder bei der Renovierung auf Induktion, einen BORA Kochfeldabzug und einen Quooker setzt, profitiert im Sommer doppelt: weniger Hitze in der Küche, mehr Komfort beim Kochen. Kommen Sie in unser Küchenstudio in Offenburg – wir zeigen Ihnen die Technik live in unserer Ausstellung.
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